STAY TUNED

10 JAHRE THE EPCIURE

KULINARISCHE MEISTERWERKE AUF DEM TELLER

HEIKO NIEDER IM GESPRÄCH

 

Unter der visionären Leitung von Heiko Nieder hat sich The Epicure zum Mekka der Spitzengastronomie in der Schweiz entwickelt.

111 Gastköche aus 30 Länder mit insegsamt 249 Sternen folgten bisher unserer Einladung.

Feiern Sie die Jubiläumsausgabe vom 9. bis 14. September 2025 mit uns!

Als Heiko Nieder 2014 das Gourmetfestival THE EPICURE ins Leben rief, ahnte er wohl kaum, welch kulinarisches Feuerwerk er damit entfachen würde. Heute, an der Schwelle zum 10-Jahr-Jubiläum, gehört das Festival zu den bedeutendsten gastronomischen Events in der Schweiz.

Nieder sorgt mit innovativen Restaurantkonzepten und seinem Fine-Dining-Restaurant The Restaurant (2 Michelin-Sterne, 19 Gault-Millau-Punkte) im Dolder Grand für Aufsehen und erntet internationalen Ruhm.

Mit THE EPICURE hat er Zürich zudem fest auf der Weltkarte der Spitzengastronomie verankert.

Im Gespräch blickt Heiko Nieder auf Jahre voller kulinarischer Höhepunkte zurück. Er verrät, wie er Jahr für Jahr Spitzenköche aus aller Welt für THE EPICURE gewinnt, welche Herausforderungen die Organisation eines solchen Events mit sich bringt und was die Gäste zum Jubiläum erwartet.

Die wichtigste Frage gleich zu Beginn: Welche Überraschungen oder Neuerungen können die Gäste zum 10-Jahr-Jubiläum von THE EPICURE erwarten?

Heiko Nieder: Fantastische Köche, exzellente Weine und eine elektrisierende Atmosphäre. Jede Ausgabe von THE EPICURE bringt neue Geschichten und Highlights mit sich, und ich freue mich bereits auf die besonderen Momente im Jubiläumsjahr. Wir haben einige spannende Überraschungen im Gepäck, die unsere Gäste sicherlich begeistern werden.

Was war der Ursprung des Gourmetfestivals THE EPICURE und wie hat es sich in den letzten zehn Jahren entwickelt?

HN: Die ursprüngliche Idee hat bis heute Bestand: Wir wollen den zahlreichen Gästen ein einzigartiges Gourmetfestival bieten und dabei das Dolder Grand in der Schweiz, den umliegenden Ländern und weltweit kulinarisch bekannter machen. Wir haben mit nur drei Abenden und dem Final-Sonntag gestartet. Nun sind wir seit Jahren bei fünf Abenden und dem Final. Dem Grundprinzip sind wir stets treu geblieben: Die besten Köchinnen und Köche der Welt für die besten Gäste der Welt einzuladen!

Wie wählst du die teilnehmenden Köchinnen und Köche für jede Ausgabe aus?

HN: Ich möchte unseren Gästen einen wegweisenden Mix aus grossartigen Köchinnen und Köchen bieten, deren Kulinarik sie selbst vermutlich nicht entdecken können. Dabei geht es nicht nur um herausragende Expertise, sondern auch darum, Köchinnen und Köche einzuladen, die man sonst nicht so einfach oder schnell erleben kann. THE EPICURE soll die Gelegenheit bieten, aussergewöhnliche Talente aus der ganzen Welt an einem Ort zu entdecken – eine Inspirationsquelle für Gourmets und ein echtes Highlight für unsere Gäste.

Kannst du uns einen kurzen Einblick in den kreativen Prozess geben, wenn du mit einer Gastköchin oder einem -koch ein Four Hands Dinner entwickelst?

HN: Die Gastköchinnen und -köche erstellen ihr Menü basierend auf den Vorgaben: ein Amuse-Bouche und vier Gerichte, wobei das letzte ein Dessert sein muss. Ich ergänze die Lücken mit unseren eigenen Kreationen, die sorgfältig auf diese Gerichte abgestimmt sind, sodass am Ende ein harmonisches 8-Gang-Menü plus zwei Amuse-Bouches entsteht.

Wie siehst du die Zukunft von THE EPICURE und welche Visionen gibt es?

HN: In der intensiven Vorbereitungsphase vor dem Event frage ich mich oft, ob ich mir das Ganze wirklich noch einmal antue [lacht]. Doch sobald ich die strahlenden Gesichter unserer Gäste sehe, weiss ich: Es war die Anstrengung wert! Ich möchte THE EPICURE weiter voranbringen und als den ultimativen Hotspot für kulinarische Pionierinnen und Pioniere etablieren. Wir werden weiterhin die Grenzen der Spitzengastronomie verschieben und unvergessliche Erlebnisse schaffen, welche die Herzen unserer Gäste erobern.

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit bei THE EPICURE und wie hat sich dieser Aspekt über die Jahre verändert?

HN: Jede Köchin und jeder Koch legt zunehmend Wert darauf, seine Heimatverbundenheit durch die Verwendung lokaler und saisonaler Zutaten zu demonstrieren. Sie alle präsentieren ihre individuelle Interpretation von Nachhaltigkeit, indem sie Gerichte kreieren, die nicht nur kulinarisch beeindrucken, sondern auch die Ressourcen und Traditionen ihrer Herkunftsregion würdigen. Diese Entwicklung spiegelt den wachsenden Trend zu bewusstem und verantwortungsvollem Genuss in der Spitzengastronomie wider.